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Christiane Eberhardine
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Sie gehörte nicht zu den großen Frauen, die politische Geschichte machten. Geführt von ihrem Gewissen, widersetzte sie sich - in der entscheidendsten Phase des sächsisch-wettinischen Großmachtstrebens - lediglich charakterfest den religiös-politischen Bestrebungen ihres Gemahls. Ungewollt wurde sie dadurch für den Adel sowie die Geistlichkeit, aber auch die gesamte evangelisch-lutherische Bevölkerung Sachsens zu einem wichtigen Faktor der Religionspolitik, ja, zu einem Symbol des Widerstandes gegen eine befürchtete Rekatholisierung des Landes.Heute, in einer Zeit, wo Charakterfestigkeit und christlicher Glaube kaum noch gefragt sind, gerät sie allerdings in Gefahr, vergessen zu werden: Christiane Eberhardine, Prinzessin von Brandenburg-Bayreuth, Kurfürstin von Sachsen und Königin von Polen - Gemahlin August des Starken.Dieses Buch des Bad Dübener Historikers Hans-Joachim Böttcher soll nach längerer Unterbrechung wieder einen Beitrag dazu leisten, diese hochgeschätzte Frauengestalt aufgrund neuer Erkenntnisse und Forschungen in einer Biografie zu würdigen.Mit einem Geleitwort Seiner Königlichen Hoheit Dr. Albert Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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In diesen albtraumhaften Tagen
19,90 € *
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Das Getto von Lodz/Litzmannstadt war eines der größten im vom Deutschen Reich besetzten Polen. Mehr als 200.000 Menschen wurden ab Februar 1940 im ärmsten Viertel der Industriestadt zusammengepfercht. Wenige Monate später begannen die Vergasungen der Juden aus dem Getto im Vernichtungslager Kulmhof, denen bis Mai 1942 rund 44.000 Menschen zum Opfer fielen. Am 1. und 2. September 1942 wurden ohne Vorankündigung die Krankenhäuser des Gettos geräumt. Beteiligt waren neben dem jüdischen Ordnungsdienst deutsche Gestapo-, Kripo- und Schutzpolizeibeamte, die die Menschen brutal zusammentrieben.Józef Zelkowicz (1897-1944) arbeitete nach der Zwangsumsiedlung in das Getto im "Archiv des Judenältesten" und gehörte seit Januar 1941 zu den Autoren der "Chronik" des Gettos. Der ehemalige Journalist und Schriftsteller schrieb seine täglichen Erlebnisse nieder. Zelkowicz wurde im August 1944 nach Auschwitz deportiert und ermordet.Erstmals in deutscher Sprache liegt mit diesem Band Józef Zelkowicz` Text zu den Räumungen und der darauf folgenden Deportation von fast 16.000 Männern, Frauen und Kindern vor. Nicht so sehr als Chronist denn als mitleidender Erzähler begegnet uns der Autor in diesem zutiefst bewegenden Textfragment.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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August der Starke
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August der Starke prägte mit seinem einzigen Sohn Friedrich August II. ein ganzes Zeitalter: das Augusteische! Er liebte schöne Frauen und die Kunst. Seinen charismatischen Beinamen verdankt er seiner zeitgenössischen überdurchschnittlichen Kraft und Größe. Für das Ziel der polnischen Königskrone konvertierte er zum Katholizismus. Nicht ohne Grund geht der Blick des heroischen "Goldenen Reiters" in Richtung Polen. In Dresden legte er den Grundstock zum späteren "Elbflorenz". Ohne den Kurfürsten wäre Sachsen nie zu seiner historischen Größe gelangt. Historiker Hartmut Ellrich bietet einen faszinierenden Rundumblick auf eine der vielschichtigsten und stärksten Persönlichkeiten der Wettinischen Herrschaftszeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Christiane Eberhardine
39,90 CHF *
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Sie gehörte nicht zu den grossen Frauen, die politische Geschichte machten. Geführt von ihrem Gewissen, widersetzte sie sich – in der entscheidendsten Phase des sächsisch-wettinischen Grossmachtstrebens – lediglich charakterfest den religiös-politischen Bestrebungen ihres Gemahls. Ungewollt wurde sie dadurch für den Adel sowie die Geistlichkeit, aber auch die gesamte evangelisch-lutherische Bevölkerung Sachsens zu einem wichtigen Faktor der Religionspolitik, ja, zu einem Symbol des Widerstandes gegen eine befürchtete Rekatholisierung des Landes. Heute, in einer Zeit, wo Charakterfestigkeit und christlicher Glaube kaum noch gefragt sind, gerät sie allerdings in Gefahr, vergessen zu werden: Christiane Eberhardine, Prinzessin von Brandenburg-Bayreuth, Kurfürstin von Sachsen und Königin von Polen – Gemahlin August des Starken. Dieses Buch des Bad Dübener Historikers Hans-Joachim Böttcher soll nach längerer Unterbrechung wieder einen Beitrag dazu leisten, diese hochgeschätzte Frauengestalt aufgrund neuer Erkenntnisse und Forschungen in einer Biografie zu würdigen. Mit einem Geleitwort Seiner Königlichen Hoheit Dr. Albert Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Auf den Spuren von Paul Haendler 1833-1903
34,90 CHF *
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Der Kirchen- und Historienmaler Johann Paul Haendler wurde am 16. März 1833 in Altenweddingen als vierter Sohn des ansässigen evangelisch-lutherischen Pastors Carl August Handler und seiner Ehefrau Johanna Auguste, geborene Bethge, geboren. Der Vater verstarb im Januar 1837. Durch einen fehlerhaften Kirchenbucheintrag anlässlich des Todes trug die Familie fortan den Namen Haendler. Die schulische Ausbildung erfuhr Paul Haendler an dem Pädagogium des Klosters Unser Lieben Frauen zu Magdeburg. In den dortigen Unterlagen wurde Paul das letzte Mal in der Tertia, 1. Abteilung, im Mai 1848 erwähnt. Danach studierte Paul Malerei in Berlin und Düsseldorf. Ab 1853 war er in Dresden Atelierschüler bei Julius Schnorr von Carolsfeld. 1859 hielt er sich einige Monate in Rom auf, reiste dann nach Paris und weilte anschliessend wenige Monate in Düsseldorf. Paul Haendler gründete 1861 eine Familie, wurde Vater von zwei Söhnen und lebte von 1861 bis 1868 in Dresden. 1868 zog die Familie nach Berlin. Dort wurde im gleichen Jahr eine Tochter geboren. 1872 fand Paul Haendler eine Anstellung an der Königlichen Kunstschule in Berlin, die ihn 1883 zum Professor ernannte. 1902 trat Paul Haendler in den Ruhestand, zog nach Bethel und verstarb dort 1903. Paul Haendler hinterliess ein sehr umfangreiches Werk. Es konnte europaweit gefunden werden. Viele seiner Werke, zum grossen Teil inzwischen restauriert, kann die Autorin nachweisen. Europaweit werden seine Gemälde im internationalen Kunsthandel angeboten und erzielen hohe Preise. Seine Buchillustrationen findet man vor allem in Kinderbüchern oder in Publikationen mit biblischem Hintergrund. Kunstkritiker seiner Zeit berichten, dass Haendlers Werke bei strengster Idealität der Auffassung und tief religiöser Stimmung durch ein leuchtendes Kolorit und sorgfältige Durchbildung der Formen bestechen. In folgenden Orten hat Paul Haendler seine Spuren hinterlassen: Ackendorf. Altenweddingen. Aplerbeck (heute Dortmund-Aplerbeck). Arnswalde (heute Choszczno/Polen). Barmen (heute Wuppertal-Barmen). Berlin. Bethel (heute Bielefeld-Bethel). Bleckendorf/Provinz Sachsen. Dresden. Düsseldorf. Erlangen. Fedderwarden (heute Wilhelmshaven). Gnoien/Mecklenburg-Vorpommern. Herold (heute Thum/Erzgebirge). Hillersleben/Sachsen-Anhalt. Köln. Kopenhagen. Lahr/Baden. London. Magdeburg. Neuhaus bei Hannover. New York. Paris. Posen. Rechtenfleth bei Bremerhaven. Rom. Schlawa (heute Slawa/Polen). Sesswegen in Livland (heute Cesvaine/Lettland). Sofia Tribsees/Mecklenburg-Vorpommern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Treffer, G: Moritz von Sachsen
29,99 € *
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Moritz von Sachsen (1696–1750) – von seinem Vater August dem Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, hat er die Liebe zu Pracht und Macht und zu den Frauen geerbt, von seiner Mutter Maria Aurora das Abenteurerblut der schwedischen Familie Königsmarck. Er wird zu einem der größten Kriegsleute im Frankreich Ludwigs XV., Sieger der legendären Schlacht von Fontenoy (1745), Generalfeldmarschall von Frankreich – der einzige Generalissimus seiner Zeit, der nie eine Schlacht verlor. Man hat ihm viele Etiketten angehängt: vom Glück begünstigter Feldherr, unermüdlicher Abenteurer, feuriger Liebhaber. Moritz kennt die Höfe des alten Kontinents und ihre Intrigen ebenso gut wie seine Schlachtfelder. Gerd Treffer hat ein anregendes, farbige und genaues Bild dieses Menschen sowohl in sozial- und kulturgeschichtlichen als auch in kultursoziologischen Betrachtungen oder Untersuchungen historischer Zeiträume unverzichtbar sind. Kultursoziologie

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Christiane Eberhardine
25,60 € *
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Sie gehörte nicht zu den großen Frauen, die politische Geschichte machten. Geführt von ihrem Gewissen, widersetzte sie sich – in der entscheidendsten Phase des sächsisch-wettinischen Großmachtstrebens – lediglich charakterfest den religiös-politischen Bestrebungen ihres Gemahls. Ungewollt wurde sie dadurch für den Adel sowie die Geistlichkeit, aber auch die gesamte evangelisch-lutherische Bevölkerung Sachsens zu einem wichtigen Faktor der Religionspolitik, ja, zu einem Symbol des Widerstandes gegen eine befürchtete Rekatholisierung des Landes. Heute, in einer Zeit, wo Charakterfestigkeit und christlicher Glaube kaum noch gefragt sind, gerät sie allerdings in Gefahr, vergessen zu werden: Christiane Eberhardine, Prinzessin von Brandenburg-Bayreuth, Kurfürstin von Sachsen und Königin von Polen – Gemahlin August des Starken. Dieses Buch des Bad Dübener Historikers Hans-Joachim Böttcher soll nach längerer Unterbrechung wieder einen Beitrag dazu leisten, diese hochgeschätzte Frauengestalt aufgrund neuer Erkenntnisse und Forschungen in einer Biografie zu würdigen. Mit einem Geleitwort Seiner Königlichen Hoheit Dr. Albert Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Auf den Spuren von Paul Haendler 1833-1903
20,99 € *
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Der Kirchen- und Historienmaler Johann Paul Haendler wurde am 16. März 1833 in Altenweddingen als vierter Sohn des ansässigen evangelisch-lutherischen Pastors Carl August Handler und seiner Ehefrau Johanna Auguste, geborene Bethge, geboren. Der Vater verstarb im Januar 1837. Durch einen fehlerhaften Kirchenbucheintrag anlässlich des Todes trug die Familie fortan den Namen Haendler. Die schulische Ausbildung erfuhr Paul Haendler an dem Pädagogium des Klosters Unser Lieben Frauen zu Magdeburg. In den dortigen Unterlagen wurde Paul das letzte Mal in der Tertia, 1. Abteilung, im Mai 1848 erwähnt. Danach studierte Paul Malerei in Berlin und Düsseldorf. Ab 1853 war er in Dresden Atelierschüler bei Julius Schnorr von Carolsfeld. 1859 hielt er sich einige Monate in Rom auf, reiste dann nach Paris und weilte anschließend wenige Monate in Düsseldorf. Paul Haendler gründete 1861 eine Familie, wurde Vater von zwei Söhnen und lebte von 1861 bis 1868 in Dresden. 1868 zog die Familie nach Berlin. Dort wurde im gleichen Jahr eine Tochter geboren. 1872 fand Paul Haendler eine Anstellung an der Königlichen Kunstschule in Berlin, die ihn 1883 zum Professor ernannte. 1902 trat Paul Haendler in den Ruhestand, zog nach Bethel und verstarb dort 1903. Paul Haendler hinterließ ein sehr umfangreiches Werk. Es konnte europaweit gefunden werden. Viele seiner Werke, zum großen Teil inzwischen restauriert, kann die Autorin nachweisen. Europaweit werden seine Gemälde im internationalen Kunsthandel angeboten und erzielen hohe Preise. Seine Buchillustrationen findet man vor allem in Kinderbüchern oder in Publikationen mit biblischem Hintergrund. Kunstkritiker seiner Zeit berichten, dass Haendlers Werke bei strengster Idealität der Auffassung und tief religiöser Stimmung durch ein leuchtendes Kolorit und sorgfältige Durchbildung der Formen bestechen. In folgenden Orten hat Paul Haendler seine Spuren hinterlassen: Ackendorf. Altenweddingen. Aplerbeck (heute Dortmund-Aplerbeck). Arnswalde (heute Choszczno/Polen). Barmen (heute Wuppertal-Barmen). Berlin. Bethel (heute Bielefeld-Bethel). Bleckendorf/Provinz Sachsen. Dresden. Düsseldorf. Erlangen. Fedderwarden (heute Wilhelmshaven). Gnoien/Mecklenburg-Vorpommern. Herold (heute Thum/Erzgebirge). Hillersleben/Sachsen-Anhalt. Köln. Kopenhagen. Lahr/Baden. London. Magdeburg. Neuhaus bei Hannover. New York. Paris. Posen. Rechtenfleth bei Bremerhaven. Rom. Schlawa (heute Slawa/Polen). Sesswegen in Livland (heute Cesvaine/Lettland). Sofia Tribsees/Mecklenburg-Vorpommern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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