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Briefe an Frauen
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Gertrude Aretz veröffentlicht in diesem Buch die gesammelten Briefe Napoleons, die er zwischen 1785 und 1821 an die Frauen seines Lebens schrieb. Es sind Liebesbriefe, aber auch Briefe an seine Familie und Freunde, sowie an andere Machthaberinnen, mit denen er geschäftliche Beziehungen pflegte.Eingebettet in die geschichtliche und persönliche Rahmenhandlung erleben wir Napoleon Bonaparte in der Rolle des leidenschaftlich Verliebten, des fürsorglichen Ehemanns und Vaters, des geschickten Geschäftmanns, wir erfahren von seinen Gefühlen als Sohn, als Familienoberhaupt, Freund oder Bruder.Besonders hervor treten hierbei seine Briefe an Josephine, seine erste Ehefrau, der er selbst nach ihrer Scheidung immer noch sehr liebevoll schreibt. Eine Liebesbekundung, die seine Geliebte, Gräfin Walewska von Polen, oder seine zweite Ehefrau, Marie Louise, die Tochter des österreichischen Kaisers, kaum erfahren haben.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Briefe an Frauen
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Gertrude Aretz veröffentlicht in diesem Buch die gesammelten Briefe Napoleons, die er zwischen 1785 und 1821 an die Frauen seines Lebens schrieb. Es sind Liebesbriefe, aber auch Briefe an seine Familie und Freunde, sowie an andere Machthaberinnen, mit denen er geschäftliche Beziehungen pflegte.Eingebettet in die geschichtliche und persönliche Rahmenhandlung erleben wir Napoleon Bonaparte in der Rolle des leidenschaftlich Verliebten, des fürsorglichen Ehemanns und Vaters, des geschickten Geschäftmanns, wir erfahren von seinen Gefühlen als Sohn, als Familienoberhaupt, Freund oder Bruder.Besonders hervor treten hierbei seine Briefe an Josephine, seine erste Ehefrau, der er selbst nach ihrer Scheidung immer noch sehr liebevoll schreibt. Eine Liebesbekundung, die seine Geliebte, Gräfin Walewska von Polen, oder seine zweite Ehefrau, Marie Louise, die Tochter des österreichischen Kaisers, kaum erfahren haben.

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Napoleon I - Briefe an Frauen
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Gertrude Aretz veröffentlicht in diesem Buch die gesammelten Briefe Napoleons, die er zwischen 1785 und 1821 an die Frauen seines Lebens schrieb. Es sind Liebesbriefe, aber auch Briefe an seine Familie und Freunde, sowie an andere Machthaberinnen, mit denen er geschäftliche Beziehungen pflegte.Eingebettet in die geschichtliche und persönliche Rahmenhandlung erleben wir Napoleon Bonaparte in der Rolle des leidenschaftlich Verliebten, des fürsorglichen Ehemanns und Vaters, des geschickten Geschäftmanns, wir erfahren von seinen Gefühlen als Sohn, als Familienoberhaupt, Freund oder Bruder.Besonders hervor treten hierbei seine Briefe an Josephine, seine erste Ehefrau, der er selbst nach ihrer Scheidung immer noch sehr liebevoll schreibt. Eine Liebesbekundung, die seine Geliebte, Gräfin Walewska von Polen, oder seine zweite Ehefrau, Marie Louise, die Tochter des österreichischen Kaisers, kaum erfahren haben.

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Damit die Welt es erfährt...
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„Unabhängig davon, ob wir nun zurückkehren oder nicht, muss doch die Geschichte der Polinnen in Ravensbrück und überhaupt die Geschichte des ganzen Lagers möglichst genau und in vollemUmfang an das Tageslicht gelangen, wahrhaftig und unverfälscht.“Zofia Pociłowska, Brief vom 9. Oktober 1943Polnische Häftlinge schmuggelten Nachrichten aus dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Kriegsgefangene aus dem Stalag II A Fünfeichen bei Neubrandenburg hielten Kontakt zu den Frauen, leiteten ihre Informationen weiter und unterstütztensie mit Lebensmitteln, Literatur oder Arzneimitteln. Einige der Briefe an die Kriegsgefangenen aus dem Jahr 1943 wurden später bei Neubrandenburg aufgefunden, sie waren neben Listen mit den Namen erschossener Polinnen und von Opfern medizinischer Experimente, Gedichten, einer Zeichnung und einer geschnitzten Miniatur in einem wasserdicht verschlossenen Medizinglas vergraben. 1980 wurden die Dokumente in Polen herausgegeben, der vorliegende Band macht sie der deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich.

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Stand: 19.01.2020
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Damit die Welt es erfährt...
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„Unabhängig davon, ob wir nun zurückkehren oder nicht, muss doch die Geschichte der Polinnen in Ravensbrück und überhaupt die Geschichte des ganzen Lagers möglichst genau und in vollemUmfang an das Tageslicht gelangen, wahrhaftig und unverfälscht.“Zofia Pociłowska, Brief vom 9. Oktober 1943Polnische Häftlinge schmuggelten Nachrichten aus dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück. Kriegsgefangene aus dem Stalag II A Fünfeichen bei Neubrandenburg hielten Kontakt zu den Frauen, leiteten ihre Informationen weiter und unterstütztensie mit Lebensmitteln, Literatur oder Arzneimitteln. Einige der Briefe an die Kriegsgefangenen aus dem Jahr 1943 wurden später bei Neubrandenburg aufgefunden, sie waren neben Listen mit den Namen erschossener Polinnen und von Opfern medizinischer Experimente, Gedichten, einer Zeichnung und einer geschnitzten Miniatur in einem wasserdicht verschlossenen Medizinglas vergraben. 1980 wurden die Dokumente in Polen herausgegeben, der vorliegende Band macht sie der deutschsprachigen Öffentlichkeit zugänglich.

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Stand: 19.01.2020
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Women and the Nazi East. "Der Osten braucht dic...
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Bereits vor der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 boten Kampagnen zum "Schutz des Deutschtums" im ländlichen Osten Deutschlands jungen Frauen ein Betätigungsfeld als sogenannte Grenzlandaktivistinnen, die ein Bollwerk gegen slawische und jüdische Fremde aufbauen sollten. Nach dem Überfall auf Polen im September 1939 wurden deutsche Mädchen und Frauen aus dem "Altreich" für soziale und erzieherische Aufgaben für den "deutschen Osten" rekrutiert und mitunter zu solchen Einsätzen genötigt. BDM-Führerinnen, Teilnehmerinnen am Arbeitsdienst für die weibliche Jugend oder Studentinnen im Ferieneinsatz sollten ihren spezifisch weiblichen Beitrag zum rassenpolitischen Umbau der besetzten Gebiete leisten, vor allem durch Kontrolle und Indoktrination der "volksdeutschen" Umsiedler im Sinne der nationalsozialistischen Volkstumspolitik. Als vermeintlich naturgemäße Hüterinnen von deutscher Ordnung, Hygiene und Tradition war es ihre Aufgabe, Kindergärten und Schulen für deutsche Kinder einzurichten, als "Ansiedlungsbetreuerinnen" volks deutsche Familien in Haushaltsführung und Kinderpflege zu unterweisen und Dorffeste oder Versammlungen zu organisieren, um so einen "volksdeutschen Gemeinschaftsgeist " zu wecken. Elizabeth Harvey rekonstruiert die Rolle von Frauen und Mädchen im Besatzungsalltag und in der deutschen Expansionspolitik und lotet deren Motive und Handlungsspielräume aus. Dazu wertet sie Arbeitsberichte und NS-Veröffentlichungen ebenso aus wie Briefe und Tagebücher und ihre eigenen Interviews mit Frauen, die im besetzten Polen tätig waren. Aus Überzeugung, Karrierebestrebungen, Geltungsbedürfnis, Abenteuerlust, Neugier oder einfach nur, weil sie der Enge der Familie entkommen wollten, beteiligten sich diese Frauen an einer Politik, die die Deutschen als "zukünftige Herren im Osten" sah. Zu ihren "weiblichen" und vermeintlich unpolitischen Tätigkeiten zählte auch die Herrichtung von Häusern für "Volksdeutsche" unmittelbar nach der Vertreibung der polnischen Bewohner durch die SS, die Disziplinierung von "Eingedeutschten", die hartnäckig weiter mit den polnischen Nachbarn freundschaftliche Beziehungen pflegten, oder das Requirieren von Hausrat aus geraubten jüdischen Beständen für deutsche Umsiedler. Insbesondere die von Harvey geführten Interviews machen deutlich, wie unterschiedlich das Engagement von Frauen im Rahmen der mit Versklavung und Vernichtung einhergehenden Mission der rassenpolitischen "Neuordnung" Osteuropas sein konnte. Diese Gespräche geben aber auch Aufschluss darüber, wie die beteiligten Frauen sich heute an ihre damalige Tätigkeit, an ihre Beweggründe und Wahrnehmung erinnern. This book examines the role of women in Nazi Germany's "nationality struggle" during the 1930s and in measures to Germanize occupied Poland during World War II. Drawing on previously untapped material from Polish and German archives, as well as memoirs and oral testimony from German women who were sent to wartime Poland, Elizabeth Harvey analyses the function of female activism within Nazi imperialism, its significance, and the extent to which women embraced policies intended to segregate Germans from non-Germans and to persecute Poles and Jews. Casting fresh light on women's attitudes and involvement in Nazi policies, the book emphasises the distinctive nature of female complicity in the system of racist domination. Harvey offers a new perspective on Nazi occupation policies, with vivid insights into regime practices at the grass roots and German civilian responses to the treatment of the Polish and Jewish population. In addition, she explores the complex ways in which Germans after 1945 remembered the Nazi East. (251010 faz)

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Women and the Nazi East. "Der Osten braucht dic...
41,93 € *
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Bereits vor der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 boten Kampagnen zum "Schutz des Deutschtums" im ländlichen Osten Deutschlands jungen Frauen ein Betätigungsfeld als sogenannte Grenzlandaktivistinnen, die ein Bollwerk gegen slawische und jüdische Fremde aufbauen sollten. Nach dem Überfall auf Polen im September 1939 wurden deutsche Mädchen und Frauen aus dem "Altreich" für soziale und erzieherische Aufgaben für den "deutschen Osten" rekrutiert und mitunter zu solchen Einsätzen genötigt. BDM-Führerinnen, Teilnehmerinnen am Arbeitsdienst für die weibliche Jugend oder Studentinnen im Ferieneinsatz sollten ihren spezifisch weiblichen Beitrag zum rassenpolitischen Umbau der besetzten Gebiete leisten, vor allem durch Kontrolle und Indoktrination der "volksdeutschen" Umsiedler im Sinne der nationalsozialistischen Volkstumspolitik. Als vermeintlich naturgemäße Hüterinnen von deutscher Ordnung, Hygiene und Tradition war es ihre Aufgabe, Kindergärten und Schulen für deutsche Kinder einzurichten, als "Ansiedlungsbetreuerinnen" volks deutsche Familien in Haushaltsführung und Kinderpflege zu unterweisen und Dorffeste oder Versammlungen zu organisieren, um so einen "volksdeutschen Gemeinschaftsgeist " zu wecken. Elizabeth Harvey rekonstruiert die Rolle von Frauen und Mädchen im Besatzungsalltag und in der deutschen Expansionspolitik und lotet deren Motive und Handlungsspielräume aus. Dazu wertet sie Arbeitsberichte und NS-Veröffentlichungen ebenso aus wie Briefe und Tagebücher und ihre eigenen Interviews mit Frauen, die im besetzten Polen tätig waren. Aus Überzeugung, Karrierebestrebungen, Geltungsbedürfnis, Abenteuerlust, Neugier oder einfach nur, weil sie der Enge der Familie entkommen wollten, beteiligten sich diese Frauen an einer Politik, die die Deutschen als "zukünftige Herren im Osten" sah. Zu ihren "weiblichen" und vermeintlich unpolitischen Tätigkeiten zählte auch die Herrichtung von Häusern für "Volksdeutsche" unmittelbar nach der Vertreibung der polnischen Bewohner durch die SS, die Disziplinierung von "Eingedeutschten", die hartnäckig weiter mit den polnischen Nachbarn freundschaftliche Beziehungen pflegten, oder das Requirieren von Hausrat aus geraubten jüdischen Beständen für deutsche Umsiedler. Insbesondere die von Harvey geführten Interviews machen deutlich, wie unterschiedlich das Engagement von Frauen im Rahmen der mit Versklavung und Vernichtung einhergehenden Mission der rassenpolitischen "Neuordnung" Osteuropas sein konnte. Diese Gespräche geben aber auch Aufschluss darüber, wie die beteiligten Frauen sich heute an ihre damalige Tätigkeit, an ihre Beweggründe und Wahrnehmung erinnern. This book examines the role of women in Nazi Germany's "nationality struggle" during the 1930s and in measures to Germanize occupied Poland during World War II. Drawing on previously untapped material from Polish and German archives, as well as memoirs and oral testimony from German women who were sent to wartime Poland, Elizabeth Harvey analyses the function of female activism within Nazi imperialism, its significance, and the extent to which women embraced policies intended to segregate Germans from non-Germans and to persecute Poles and Jews. Casting fresh light on women's attitudes and involvement in Nazi policies, the book emphasises the distinctive nature of female complicity in the system of racist domination. Harvey offers a new perspective on Nazi occupation policies, with vivid insights into regime practices at the grass roots and German civilian responses to the treatment of the Polish and Jewish population. In addition, she explores the complex ways in which Germans after 1945 remembered the Nazi East. (251010 faz)

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Nurowska, Maria: Briefe der Liebe
8,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.04.1995, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Briefe der Liebe, Originaltitel: Listy milosci, Autor: Nurowska, Maria, Verlag: FISCHER Taschenbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Polnische Belletristik // Roman // Erzählung // für Frauen und // oder Mädchen // Zeitgenössische Liebesromane // Belletristik in Übersetzung // Polen, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 255, Gattung: Roman, Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe (Nr. 12500) // Die Frau in der Gesellschaft, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.01.2020
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Eibuszyc, Suzanna: Memory is Our Home
22,00 € *
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Erscheinungsdatum: 04/2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Memory is Our Home, Titelzusatz: Loss and Remembering: Three Generations in Poland and Russia 1917-1960s, Autor: Eibuszyc, Suzanna, Verlag: Ibidem-Verlag // ibidem, Sprache: Englisch, Schlagworte: Erinnerung // Drittes Reich // Nationalsozialismus // Ostgebiete // Flucht // Vertreibung // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Nachkriegszeit // Polen // bis 1945 // Sowjetunion // Tagebuch // Sozialgeschichte // Tradition // Überlieferung // Erster Weltkrieg // Weltkrieg // Weltkrieg 1914 // 18 // Zweiter Weltkrieg // Weltkrieg 1939 // 45 // Russland // Brief // UdSSR // Deutschland: Nationalsozialismus // 1933 // 1945 // Biografien: historisch // politisch // militärisch // Memoiren // Berichte // Erinnerungen // Tagebücher // Briefe // Notizbücher // Geschichte allgemein und Weltgeschichte // Europäische Geschichte // Sozial // und Kulturgeschichte // Mündlich überlieferte Geschichte // Oral History // Militärgeschichte: Nachkriegs-Konflikte // Gender Studies: Frauen und Mädchen // Kulturwissenschaft: Sitten und Gebräuche // Belletristik: religiös // spirituell, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 250, Reihe: Edition Noema, Gewicht: 390 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 19.01.2020
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