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Vergiss kein einziges Wort (eBook, ePUB)
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Drei Epochen, drei Frauen, drei Schicksale In den Geschichten von Martha, Maria und Magda im schlesischen Gleiwitz spiegelt sich die Geschichte einer Grenzregion wider: die Geschicke von Deutschen, Polen und Tschechen, Christen und Juden, die liebten und hassten, Familien gründeten und einander verließen, vertrieben wurden und sich wiederbegegneten. Dörthe Binkert spannt gekonnt den großen Bogen von den 20er- bis zu den ausgehenden 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit viel Gespür und noch mehr Herzblut zeichnet sie das Porträt einer Zeit und einer Region, in der Freude und Leid nur einen Wimpernschlag voneinander entfernt waren.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Polski Blues
16,00 € *
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Der polnische Filmregisseur Staszek Wandrosch fährt mit zwei Freunden nach Polen, um dort Zdenek Koziol zu besuchen. Zdenek Koziol alias Steve Pollak war in den Fünfzigerjahren ein legendärer Jazztrompeter, der gewusst hatte, wie man richtig lebt. Und seitdem Staszek erfahren hat, dass Zdenek jetzt wieder in einem verschlafenen polnischen Dorf hausen soll, möchte er wissen, wie es dem Idol von damals geht.Also reisen die drei in das polnische Örtchen und machen sich auf die Suche nach Zdenek, dem Trompeter und ehemaligen Lebenskünstler. Der rast, zeitweilig dem Wahnsinn verfallen, in einer alten einzylindrigen Jawa Baujahr 37 über die Felder und versucht, die Wunden zu vergessen, die das Leben ihm geschlagen hat. Sein alter Freund aus Musikerzeiten Zbigniew Kowalski, den er mitgebracht hat in das kleine Kaff, sorgt einstweilen als falscher Priester für das Seelenheil des Dorfes. Am Ende feiern sie alle zusammen ein Fest mit Brot und Wein, und Zbigniew spielt mit Zdenek noch einmal jenen alten Blues von einst.Mit "Polski Blues" hat Janosch eine wunderbare Liebeserklärung an seine alte Heimat Polen geschrieben - ein weises Buch über die Kunst zu leben und über die Liebe zu den Frauen, zum Wein und zur Musik.

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Polski Blues
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Der polnische Filmregisseur Staszek Wandrosch fährt mit zwei Freunden nach Polen, um dort Zdenek Koziol zu besuchen. Zdenek Koziol alias Steve Pollak war in den Fünfzigerjahren ein legendärer Jazztrompeter, der gewusst hatte, wie man richtig lebt. Und seitdem Staszek erfahren hat, dass Zdenek jetzt wieder in einem verschlafenen polnischen Dorf hausen soll, möchte er wissen, wie es dem Idol von damals geht.Also reisen die drei in das polnische Örtchen und machen sich auf die Suche nach Zdenek, dem Trompeter und ehemaligen Lebenskünstler. Der rast, zeitweilig dem Wahnsinn verfallen, in einer alten einzylindrigen Jawa Baujahr 37 über die Felder und versucht, die Wunden zu vergessen, die das Leben ihm geschlagen hat. Sein alter Freund aus Musikerzeiten Zbigniew Kowalski, den er mitgebracht hat in das kleine Kaff, sorgt einstweilen als falscher Priester für das Seelenheil des Dorfes. Am Ende feiern sie alle zusammen ein Fest mit Brot und Wein, und Zbigniew spielt mit Zdenek noch einmal jenen alten Blues von einst.Mit "Polski Blues" hat Janosch eine wunderbare Liebeserklärung an seine alte Heimat Polen geschrieben - ein weises Buch über die Kunst zu leben und über die Liebe zu den Frauen, zum Wein und zur Musik.

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Stand: 01.06.2020
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unplugged "Rock'n?Roll Realschule
20,99 € *
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Drei Götter, ein Chor, ein Orchester, zwei Didgeridoos, eine singende Säge, eine Schulaula - drunter geht es bei der Besten Band Der Welt eben nicht! Dass sich Die Ärzte bei ihrem MTV-Unplugged nicht lumpen lassen, war ja klar. Aber dass es gleich das beste Unplugged der Welt wird... Lerne Die Ärzte-Hits in völlig neuen akustischen Versionen kennen. Sieh niemals zuvor auf der Bühne gespielte Geheimtipps. Bewundere drei Multiinstrumentalisten, die vor nichts zurückschrecken. Sei dabei, wenn sich Die Ärzte mit der Umbaupause unterhalten, ihr Kompetenzteam für Chaos sorgt - und dem Wort "Pennälerhumor" eine gänzlich neue Bedeutung verliehen wird! Als Klassen-Neuling hälst Du Dich am besten an deinen Stundenplan, um nicht unangenehm aufzufallen. Wenn Du Dich beliebt machen willst, geh unbedingt zur Aufführung in der Aula und sieh Dir das Unplugged-Konzert komplett an. Um Dich beim Lehrertrio einzuschleimen, solltest Du auf gar keinen Fall die Musikstunde verpassen. Dort werden alle Lieder einzeln einstudiert und wenn Du fleißig bist, kannst Du sogar verschiedene Versionen einzelner Lieder erlernen. Vielleicht bekommst Du sogar heraus, wie man Multi Angle spielt! Und wehe, du fehlst bei den Proben! Wenn Du nicht brav bist, wirst Du zum Pausendienst verdonnert! Dort triffst Du die Klassenclowns - und das willst Du garantiert nicht! Kurz: Erlebe die DVD RocknRoll Realschule! Erlebe eines der ungewöhnlichsten Konzerte dieses Jahres und noch vieles mehr auf einer fantastischen DVD1) Tittenmaus 2) Sommer, Palmen, Sonnenschein 3) Hurra 4) Ich ess Blumen 5) Langweilig 6) Meine Ex(plodierte Freundin) 7) Monsterparty 8) Kopfhaut 9) Ist das alles? 10) Schrei nach Liebe 11) Zu spät 12) Westerland 13) 1/2 Lovesong 14) Komm zurück 14a) Komm zurück (Videoclip) 15) Der Graf 16) Lieber Tee 17) Ignorama 18) Is ja irre 19) Bitte bitte 19a) Bitte bitte (Graben-Cam) als Multi Angle 20) Mit dem Schwert nach Polen, warum René? 21) 3-Tage-Bart 22) Die Banane 22a) Die Banane (Videoclip) 23) Manchmal haben Frauen... 24) Medley 25) Gute Nacht 26) Westerland (Proben) 27) Der Graf (Proben) 28) 3-Tage-Bart (Proben) 29) Mit dem Schwert nach Polen ... (Proben)

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unplugged "Rock'n?Roll Realschule
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Drei Götter, ein Chor, ein Orchester, zwei Didgeridoos, eine singende Säge, eine Schulaula - drunter geht es bei der Besten Band Der Welt eben nicht! Dass sich Die Ärzte bei ihrem MTV-Unplugged nicht lumpen lassen, war ja klar. Aber dass es gleich das beste Unplugged der Welt wird... Lerne Die Ärzte-Hits in völlig neuen akustischen Versionen kennen. Sieh niemals zuvor auf der Bühne gespielte Geheimtipps. Bewundere drei Multiinstrumentalisten, die vor nichts zurückschrecken. Sei dabei, wenn sich Die Ärzte mit der Umbaupause unterhalten, ihr Kompetenzteam für Chaos sorgt - und dem Wort "Pennälerhumor" eine gänzlich neue Bedeutung verliehen wird! Als Klassen-Neuling hälst Du Dich am besten an deinen Stundenplan, um nicht unangenehm aufzufallen. Wenn Du Dich beliebt machen willst, geh unbedingt zur Aufführung in der Aula und sieh Dir das Unplugged-Konzert komplett an. Um Dich beim Lehrertrio einzuschleimen, solltest Du auf gar keinen Fall die Musikstunde verpassen. Dort werden alle Lieder einzeln einstudiert und wenn Du fleißig bist, kannst Du sogar verschiedene Versionen einzelner Lieder erlernen. Vielleicht bekommst Du sogar heraus, wie man Multi Angle spielt! Und wehe, du fehlst bei den Proben! Wenn Du nicht brav bist, wirst Du zum Pausendienst verdonnert! Dort triffst Du die Klassenclowns - und das willst Du garantiert nicht! Kurz: Erlebe die DVD RocknRoll Realschule! Erlebe eines der ungewöhnlichsten Konzerte dieses Jahres und noch vieles mehr auf einer fantastischen DVD1) Tittenmaus 2) Sommer, Palmen, Sonnenschein 3) Hurra 4) Ich ess Blumen 5) Langweilig 6) Meine Ex(plodierte Freundin) 7) Monsterparty 8) Kopfhaut 9) Ist das alles? 10) Schrei nach Liebe 11) Zu spät 12) Westerland 13) 1/2 Lovesong 14) Komm zurück 14a) Komm zurück (Videoclip) 15) Der Graf 16) Lieber Tee 17) Ignorama 18) Is ja irre 19) Bitte bitte 19a) Bitte bitte (Graben-Cam) als Multi Angle 20) Mit dem Schwert nach Polen, warum René? 21) 3-Tage-Bart 22) Die Banane 22a) Die Banane (Videoclip) 23) Manchmal haben Frauen... 24) Medley 25) Gute Nacht 26) Westerland (Proben) 27) Der Graf (Proben) 28) 3-Tage-Bart (Proben) 29) Mit dem Schwert nach Polen ... (Proben)

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Stand: 01.06.2020
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Songbook
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1/2 LOVESONG|2000 MAEDCHEN|3 TAGE BART|ALLEIN|ALLEINE IN DER NACHT|ALLES|ALLES FUER DICH|ALLES SO EINFACH|ALS ICH DEN PUNK ERFAND|AM ENDE MEINES KOERPERS|A-MOLL|ANDERS ALS BEIM LETZTEN MAL|ANGEBER|ANNELIESE SCHMIDT|ANTI ZOMBIE|AUS DEM TAGEBUCH EINES AMOKLAEUFERS|AUSSERIRDISCHE|Baby|BABY ICH TU'S|BACKPFEIFENGESICHT|BESSERWISSERBOY|BIERGOURMET|BITTE BITTE|(ICH ESS) BLUMEN|BRAVOPUNKS|BREIT|B S L|BUDDY HOLLY'S BRILLE|BULLENSCHWEIN|CHILE 3|CLAUDIA HAT 'NEN SCHAEFERHUND|CLAUDIA 2|CLAUDIA TEIL 3|CLAUDIA (TEIL 95)|COPS UNDERWATER|DAS IST ROCK 'N' ROLL|DAS SCHOENSTE LIED DER WELT|DAUERWELLE VS MINIPLI|DEIN VAMPYR|DEINE FREUNDIN (WAERE MIR ZU ANSTRENGEND)|DEINE SCHULD|DER AFRO VON PAUL BREITNER|DER GRAF|DER GRUND|DER INFANT|DER LUSTIGE ASTRONAUT|DER MISANTHROP|DER OPTIMIST|DER TAG|DEUTSCHLAND VERDRECKE|DEUTSCHROCKGIRL|DIE AERZTE|DIE ALLERSCHUERFSTE|DIE ANTWORT BIST DU|DIE BANANE|DIE EINSAMKEIT DES WUERSTCHENS|DIE EWIGE MAITRESSE|DIE INSTRUMENTE DES ORCHESTERS|DIE KLUEGSTEN MAENNER DER WELT|Die Nacht|DIE TRAURIGE BALLADE VON SUSI SPAKOWSKI|DIE WELT IST SCHLECHT|DIE WIKING JUGEND HAT MEIN MAEDCHEN ENTFUEHRT|DINGE VON DENEN|DIR|DOS CORAZONES|DU BIST NICHT MEIN FREUND|DU WILLST MICH KUESSEN|EIN LAECHELN (FUER JEDEN TAG DEINES LEBENS)|EIN LIED FUER DICH|EIN LIED UEBER ZENSUR|EIN MANN|EIN SOMMER NUR FUER MICH|EKELPACK|EL CATTIVO|ELEKTROBIER|ELKE|ERNA P|EWIGE BLUMENKRAFT|FAFAFA|FRANK'N'STEIN|FRIEDENSPANZER|FRUEHJAHRSPUTZ|FUER IMMER|Fuer uns|FUESSE VOM TISCH|GABY GIBT 'NE PARTY|GABY IST PLEITE|GABI UND UWE IN LIEBE UND FRIEDEN|GEBOREN ZU VERLIEREN|GEHIRN STUERM|GEHT MIT MIR|GEHN WIE EIN AEGYPTER|GEISTERHAUS|GELD|GIB MIR ZEIT|GOLDENES HANDWERK|GRACE KELLY|GRAU|GROTESKSONG|GUTE NACHT|GUTE ZEIT|HAENDE INNEN|HAIR TODAY GONE TOMORROW|HALSABSCHNEIDER|HASS AUF BIER|HELMUT K|HERRLICHE JAHRE|HEULEREI|HEY HUH (IN SCHEIBEN)|HIMMELBLAU|HURRA / Die Aerzte|ICH BIN EIN PUNK|ICH BIN GLUECKLICH|ICH BIN REICH|ICH BIN WILD|ICH WEISS NICHT (OB ES LIEBE IST)|ICH WILL DICH|IGNORAMA|IS JA IRRE|IST DAS ALLES|JA (DEMO)|JAG AELSKAR SVERIGEL|JUNGE / Die Aerzte|KAEFER|KAMELRALLEY|KANN ES SEIN|KILLING JOKE|KNUEPPELBULLENCLUB|KOMM ZURUECK|KOMM ZU PAPA|KONTOVOLLMACHT|KOPFHAUT|KOPFUEBER IN DIE HOELLE (REVOLUTION 94)|KPT BLAUBAER|Lady|LANGWEILIG|LAS VEGAS|LASSE REDN / Die Aerzte|LEICHENHALLE|LICHT AM ENDE DES SARGES|LIEBE UND SCHMERZ|LIEBER TEE|LIED VOM SCHEITERN|LIVING HELL|LOOK DON'T TOUCH|LOVEPOWER|MACH DIE AUGEN ZU|MADONNAS DICKDARM|MAEDCHEN|MAENNER SIND SCHWEINE|MANCHMAL HABEN FRAUEN|MATTHAEUS 1:5:0|MC DONALDS|MEDUSA MAN (SERIENMOERDER RALF)|MEIN BABY WAR BEIM FRISOER|MEINE EX(PLODIERTE FREUNDIN)|MEINE FREUNDE|MEIN FREUND MICHAEL|MEIN KLEINER LIEBLING|METHAN|MICHA|MIT DEM SCHWERT NACH POLEN WARUM RENE|MONDO BONDAGE|MONIKA|MONSTERPARTY|MOTHERFUCKER 666|MR SEXPISTOLS|MYSTERYLAND|N 48.3|NAZARETH|NEIN NEIN NEIN|NICHT ALLEIN|NICHTS GESEHEN|NICHTS IN DER WELT|NICHT WISSEN|NIE GESAGT|NIE WIEDER KRIEG NIEDER WIEDER LAS VEGAS|NIEDLICHES LIEBESLIED|NIMM ES WIE EIN MANN (A.K.A KURT COBAIN)|NO FUTURE (OHNE NEUE HAARFRISUR)|NUR EINEN KUSS|OHNE DICH|OMABOY|ONPRANGERING|OPFER|PARTY STINKT|PAUL|PERFEKT|PIERCING|POPSTAR|POSER DU BIST EIN|POWERLOVE|PRO ZOMBIE|PUNKBABIES|PUNK IT|PUNKROCKGIRL|QUARK|RACHE|RADIO BRENNT|REBELL|RED MIT MIR|REGIERUNG|RENNEN NICHT LAUFEN|RETTET DIE WALE|RICHTIG SCHOEN EVIL|ROCKABILLY PEACE|ROCKABILLY WAR|ROCK N ROLL UEBERMENSCH|ROCK RENDEZVOUS|ROD ARMY|ROD LOVES YOU|ROTER MINIROCK|RUHIG ANGELN|SAUFEN|SCHEISSTYP|SCHLAFLIED|SCHLECHTE NOTEN|SCHLIMM|SCHNELLER LEBEN|SCHOPENHAUER|SCHREI NACH LIEBE|SCHUNDER SONG|SEX ME BABY|SHITPIECE|SIEGERIN|SIE KRATZT SIE STINKT SIE KLEBT|SIE TUN ES|SOMMER PALMEN SONNENSCHEIN|STRAIGHT OUTTA BUECKEBURG|STUDENTENMAEDCHEN|SUPER DREI|SWEET SWEET GWENDOLINE|SYSTEM|TEDDYBAER|TEENAGER LIEBE|T-ERROR|THAT'S PUNKROCK|TITTENMAUS|TRAENENGAS|TRICK 17 M S|'TSCHULDIGUNG BIER|TUT MIR LEID|TU DAS NICHT|UND ES REGNET|UND ICH WEINE|UNHOLY|UNROCKBAR|UNS GEHT'S PRIMA|VERMISSEN BABY|VOKUHILA SUPERSTAR|VOLLMICH|VORBEI IST VORBEI|WAHRE LIEBE|WAMMW|WARRUMSKA|WAS HAT DER JUNGE DOCH FUER NERVEN|WEGEN DIR|WENN ES ABEND WIRD|WEST BERLIN|WESTERLAND|WIDERSTAND|WIE AM ERSTEN TAG|WIE EIN KIND|WIE ES GEHT|WILDE MAEDCHEN|WILDE WELT|WIR WERDEN SCHOEN|WIR SIND DIE BESTEN|WIR SIND DIE LUSTIGSTEN|WIR WAREN DIE BESTEN|WORUM ES GEHT|WUNDERBARE WELT DES FARIN U|YOKO ONO|ZITRONENEIS|ZUM BAECKER|ZUM LETZTEN MAL|ZU SPAET|Bettmagnet|Cpt Metal|Das darfst du|Das finde ich gut|DIE HARD|Endstueck des Eros|Fiasko|Freundschaft ist Kunst|Generation Ae|Ist das noch Punkrock|Miststueck|M + F|Mutig|QUADROPHENIA|Sohn der Leere|TCR|Tamagotchi|Waldspaziergang mit Folgen|Will dich zurueck|zeiDverschwAendung|Angekumpelt

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1/2 LOVESONG|2000 MAEDCHEN|3 TAGE BART|ALLEIN|ALLEINE IN DER NACHT|ALLES|ALLES FUER DICH|ALLES SO EINFACH|ALS ICH DEN PUNK ERFAND|AM ENDE MEINES KOERPERS|A-MOLL|ANDERS ALS BEIM LETZTEN MAL|ANGEBER|ANNELIESE SCHMIDT|ANTI ZOMBIE|AUS DEM TAGEBUCH EINES AMOKLAEUFERS|AUSSERIRDISCHE|Baby|BABY ICH TU'S|BACKPFEIFENGESICHT|BESSERWISSERBOY|BIERGOURMET|BITTE BITTE|(ICH ESS) BLUMEN|BRAVOPUNKS|BREIT|B S L|BUDDY HOLLY'S BRILLE|BULLENSCHWEIN|CHILE 3|CLAUDIA HAT 'NEN SCHAEFERHUND|CLAUDIA 2|CLAUDIA TEIL 3|CLAUDIA (TEIL 95)|COPS UNDERWATER|DAS IST ROCK 'N' ROLL|DAS SCHOENSTE LIED DER WELT|DAUERWELLE VS MINIPLI|DEIN VAMPYR|DEINE FREUNDIN (WAERE MIR ZU ANSTRENGEND)|DEINE SCHULD|DER AFRO VON PAUL BREITNER|DER GRAF|DER GRUND|DER INFANT|DER LUSTIGE ASTRONAUT|DER MISANTHROP|DER OPTIMIST|DER TAG|DEUTSCHLAND VERDRECKE|DEUTSCHROCKGIRL|DIE AERZTE|DIE ALLERSCHUERFSTE|DIE ANTWORT BIST DU|DIE BANANE|DIE EINSAMKEIT DES WUERSTCHENS|DIE EWIGE MAITRESSE|DIE INSTRUMENTE DES ORCHESTERS|DIE KLUEGSTEN MAENNER DER WELT|Die Nacht|DIE TRAURIGE BALLADE VON SUSI SPAKOWSKI|DIE WELT IST SCHLECHT|DIE WIKING JUGEND HAT MEIN MAEDCHEN ENTFUEHRT|DINGE VON DENEN|DIR|DOS CORAZONES|DU BIST NICHT MEIN FREUND|DU WILLST MICH KUESSEN|EIN LAECHELN (FUER JEDEN TAG DEINES LEBENS)|EIN LIED FUER DICH|EIN LIED UEBER ZENSUR|EIN MANN|EIN SOMMER NUR FUER MICH|EKELPACK|EL CATTIVO|ELEKTROBIER|ELKE|ERNA P|EWIGE BLUMENKRAFT|FAFAFA|FRANK'N'STEIN|FRIEDENSPANZER|FRUEHJAHRSPUTZ|FUER IMMER|Fuer uns|FUESSE VOM TISCH|GABY GIBT 'NE PARTY|GABY IST PLEITE|GABI UND UWE IN LIEBE UND FRIEDEN|GEBOREN ZU VERLIEREN|GEHIRN STUERM|GEHT MIT MIR|GEHN WIE EIN AEGYPTER|GEISTERHAUS|GELD|GIB MIR ZEIT|GOLDENES HANDWERK|GRACE KELLY|GRAU|GROTESKSONG|GUTE NACHT|GUTE ZEIT|HAENDE INNEN|HAIR TODAY GONE TOMORROW|HALSABSCHNEIDER|HASS AUF BIER|HELMUT K|HERRLICHE JAHRE|HEULEREI|HEY HUH (IN SCHEIBEN)|HIMMELBLAU|HURRA / Die Aerzte|ICH BIN EIN PUNK|ICH BIN GLUECKLICH|ICH BIN REICH|ICH BIN WILD|ICH WEISS NICHT (OB ES LIEBE IST)|ICH WILL DICH|IGNORAMA|IS JA IRRE|IST DAS ALLES|JA (DEMO)|JAG AELSKAR SVERIGEL|JUNGE / Die Aerzte|KAEFER|KAMELRALLEY|KANN ES SEIN|KILLING JOKE|KNUEPPELBULLENCLUB|KOMM ZURUECK|KOMM ZU PAPA|KONTOVOLLMACHT|KOPFHAUT|KOPFUEBER IN DIE HOELLE (REVOLUTION 94)|KPT BLAUBAER|Lady|LANGWEILIG|LAS VEGAS|LASSE REDN / Die Aerzte|LEICHENHALLE|LICHT AM ENDE DES SARGES|LIEBE UND SCHMERZ|LIEBER TEE|LIED VOM SCHEITERN|LIVING HELL|LOOK DON'T TOUCH|LOVEPOWER|MACH DIE AUGEN ZU|MADONNAS DICKDARM|MAEDCHEN|MAENNER SIND SCHWEINE|MANCHMAL HABEN FRAUEN|MATTHAEUS 1:5:0|MC DONALDS|MEDUSA MAN (SERIENMOERDER RALF)|MEIN BABY WAR BEIM FRISOER|MEINE EX(PLODIERTE FREUNDIN)|MEINE FREUNDE|MEIN FREUND MICHAEL|MEIN KLEINER LIEBLING|METHAN|MICHA|MIT DEM SCHWERT NACH POLEN WARUM RENE|MONDO BONDAGE|MONIKA|MONSTERPARTY|MOTHERFUCKER 666|MR SEXPISTOLS|MYSTERYLAND|N 48.3|NAZARETH|NEIN NEIN NEIN|NICHT ALLEIN|NICHTS GESEHEN|NICHTS IN DER WELT|NICHT WISSEN|NIE GESAGT|NIE WIEDER KRIEG NIEDER WIEDER LAS VEGAS|NIEDLICHES LIEBESLIED|NIMM ES WIE EIN MANN (A.K.A KURT COBAIN)|NO FUTURE (OHNE NEUE HAARFRISUR)|NUR EINEN KUSS|OHNE DICH|OMABOY|ONPRANGERING|OPFER|PARTY STINKT|PAUL|PERFEKT|PIERCING|POPSTAR|POSER DU BIST EIN|POWERLOVE|PRO ZOMBIE|PUNKBABIES|PUNK IT|PUNKROCKGIRL|QUARK|RACHE|RADIO BRENNT|REBELL|RED MIT MIR|REGIERUNG|RENNEN NICHT LAUFEN|RETTET DIE WALE|RICHTIG SCHOEN EVIL|ROCKABILLY PEACE|ROCKABILLY WAR|ROCK N ROLL UEBERMENSCH|ROCK RENDEZVOUS|ROD ARMY|ROD LOVES YOU|ROTER MINIROCK|RUHIG ANGELN|SAUFEN|SCHEISSTYP|SCHLAFLIED|SCHLECHTE NOTEN|SCHLIMM|SCHNELLER LEBEN|SCHOPENHAUER|SCHREI NACH LIEBE|SCHUNDER SONG|SEX ME BABY|SHITPIECE|SIEGERIN|SIE KRATZT SIE STINKT SIE KLEBT|SIE TUN ES|SOMMER PALMEN SONNENSCHEIN|STRAIGHT OUTTA BUECKEBURG|STUDENTENMAEDCHEN|SUPER DREI|SWEET SWEET GWENDOLINE|SYSTEM|TEDDYBAER|TEENAGER LIEBE|T-ERROR|THAT'S PUNKROCK|TITTENMAUS|TRAENENGAS|TRICK 17 M S|'TSCHULDIGUNG BIER|TUT MIR LEID|TU DAS NICHT|UND ES REGNET|UND ICH WEINE|UNHOLY|UNROCKBAR|UNS GEHT'S PRIMA|VERMISSEN BABY|VOKUHILA SUPERSTAR|VOLLMICH|VORBEI IST VORBEI|WAHRE LIEBE|WAMMW|WARRUMSKA|WAS HAT DER JUNGE DOCH FUER NERVEN|WEGEN DIR|WENN ES ABEND WIRD|WEST BERLIN|WESTERLAND|WIDERSTAND|WIE AM ERSTEN TAG|WIE EIN KIND|WIE ES GEHT|WILDE MAEDCHEN|WILDE WELT|WIR WERDEN SCHOEN|WIR SIND DIE BESTEN|WIR SIND DIE LUSTIGSTEN|WIR WAREN DIE BESTEN|WORUM ES GEHT|WUNDERBARE WELT DES FARIN U|YOKO ONO|ZITRONENEIS|ZUM BAECKER|ZUM LETZTEN MAL|ZU SPAET|Bettmagnet|Cpt Metal|Das darfst du|Das finde ich gut|DIE HARD|Endstueck des Eros|Fiasko|Freundschaft ist Kunst|Generation Ae|Ist das noch Punkrock|Miststueck|M + F|Mutig|QUADROPHENIA|Sohn der Leere|TCR|Tamagotchi|Waldspaziergang mit Folgen|Will dich zurueck|zeiDverschwAendung|Angekumpelt

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Stand: 01.06.2020
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Mein Kriegstagebuch als Kradschütze in der 7. P...
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Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 sowie im Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division vom 17. November 1938 bis 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben. Mein Kriegstagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren. Autor: Herbert Kästner mit einem Vor- und Nachwort von Harald Rockstuhl. 374 Seiten mit 407 Fotos und 6 Karten. Festeinband. Inhaltsverzeichnis I. Rekrutenausbildung 7 II. Einmarsch in die Tschecho-Slowakei 17 III. Ausbildung auf den Übungsplätzen 27 IV. Feldzug in Polen 46 V. In Hessen und im Ahrtal 102 VI. Feldzug in Frankreich 125 VII. Ostfeldzug 173 VIII. Auffrischung in Frankreich 282 IX. Abwehrkämpfe in Russland 310 X. In der Ersatzabteilung und an der Westfront 356 XI. Heimkehr 361 Aus dem Vorwort von Harald Rockstuhl: Es war Anfang 2010, als Hans-Dieter Buchmann mich fragte, ob ich Interesse hätte das Tagebuch seines Schwiegervaters Herbert Kästner zu veröffentlichen. Als ich wenige Tage später das beeindruckende Originalbuch mit dem Titel: "Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner" in den Händen hielt, war ich mit einer Veröffentlichung sofort einverstanden. Eine kleine Auflage sollte es werden. Das gut erhaltene Tagebuch war nicht nur eine Fotodokumentation mit Karten, sondern auch mit kurzen Beschreibungen hinterlegt. Das Besondere an dem Buch - das Alltagsleben eines einfachen Soldaten von Kriegsbeginn bis Kriegsende. Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 in Eisenach bis hin zum Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division. Herbert Kästner wurde am 16. Feburar 1918 geboren. Er wuchs in Langensalza auf und wurde Lehrling in der Kammgarnspinnerei Langensalza. Im Jahr 1957 schrieb er in doppelter Hinsicht sein Leben auf - damals 39 Jahre alt. Zum einen erarbeitete er eine Rede zum "50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Bad Langensalza". Im Gleichen Jahr vollendete Herbert Kästner sein Kriegstagebuch: "Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner" Seine Rede zum "50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Langensalza" ist heute noch erhalten und gibt nicht nur Einblicke in die Geschichte der Kammgarnwerke, sondern auch in das Leben des Lehrlings Kästner. Über die Gründung der Fabrik lesen wir in der "Chronik der Stadt Bad Langensalza" unter 1907 folgenden Eintrag: "Die Kammgarnspinnerei Weiß & Co. geht an die Norddeutsche Wollkämmerei Delmenhorst." Lassen wir Ihn sprechen: Bis Ende 1931 gehörte der Betrieb dem Konzern NW & K Norddeutsche Woll- und Kammgarnspinnerei an, die Generalaktionäre waren die Gebrüder Delmenhorst. Im Sommer 1931 machten diese Bankrott und verschwanden. Die meisten Arbeiter wurden entlassen. 1932 erwarb eine belgische Actiengesellschaft diesen Betrieb und nannte sich seitdem Kammganrwerke (KWL) Langensalza. Der Hauptbetrieb war in Eupen-Malmedi unter Leitung des Generaldirektors Pößnecker. Der Betrieb kam nun auch hier wieder unter der Leitung des Direktor Hübener in Gang. Ich wurde denn am 1. Juli 1932 als Aufstecker in der Abtg. Selfaktorspinnerei eingestellt mit einem Wochenlohn von 12,- M bei 48 Stundenwoche. Der Betrieb hatte als Hauptabteilungen die Vorspinnerei, Selfaktorspinnerei, Facherei, Zwirnerei und Weiferei. Als Grundarbeiter waren in allen Abtg. hauptsächlich Frauen beschäftigt und in der Hauptabtg. Selfaktorspinnerei ausschließlich nur Männer. Die Abtg. hatte 64 Spinnmaschinen, jeweils 2 Maschinen bildeten eine Besatzung. Diese bestand aus 1 Spinner, 4 Anleger und 1 Aufstecker. Die 2 Maschinen hatten 1200 Spindeln. Die Abtg. hatte 3 Säle. An Vorgesetzen hatte die Abtg. 1 Obermeister und 3 Saalmeister, 2 Saalschlosser, 1 Transporteur für Vorgarn und 1 Befeuchter für Klima. 38400 Spindeln wurden bedient von 192 Arbeitern, 5 Hilfsarbeitern und 4 Meistern. Da es bei den Männern fast keine Fluktuation gab, war es schwer in andere Beschäftigung zu kommen und zu höherem Lohn. Als Aufstecker mußten wir alle Arbeiten verrichten wie: Spulen nachstecken, putzen. auslesen,. transportieren, kehren und nebenbei die Maschine zu bedienen lernen. 1936 wurden die ersten Anleger eingezogen zur Wehrmacht und da wurde ich Anleger mit einem Wochenlohn von 20,- - 24,- M nach Akkord (Leistung). Diese Tätigkeit führte ich bis zu meiner Einberufung am 3.4.1938 zum Arbeitsdienst aus. Bis 1938 gab es einen Haupteingang in Uffhoven in der Fabrikstraße, außerhalb der Spinnerei ging es in den Keller wo die Garderobe untergebracht war, nach dem Umziehen führte eine Treppe hoch in den Spinnsaal, dort mußten wir zur Stempeluhr. Auf eine persönliche Karte wurde die Anwesenheit und Anfang und Ende der Uhrzeit aufgestempelt. Bei zu spät kommen oder frühzeitig verlassen stempelte die Uhr rot. 1935 wurde zum freiwilligen Arbeitseinsatz aufgerufen zum Bau eines Speisesaales, ich beteiligte mich mit an den Erdarbeiten nach der Schicht. 1936 wurde der neue Gefolgschaftsraum mit großen Holztischen u. Stühlen eingeweiht, sogar 1 Lautsprecher hing inmitten des Raumes. In meiner Abwesenheit während des Krieges wurde die Spinnereiproduktion eingestellt. Die Spinnmaschinen wurden alle abgebaut und im Schützenhaus (jetzt Kulturhaus) und Ziegelei gelagert. In den leeren großen Räumen wurde von Junkerswerken Flugzeuge gebaut. Sogar eine Nebenabteilung vom KZ war mit eingesetzt." Die Schilderungen seines Tagebuches - 1957 ins reine geschrieben - beginnen mit den Worten: "Es war ein grauer Novembertag, wir schreiben heute den 17. November 1938. Gegen Mittag rollte der Zug in den Bahnhof ein. Bremsen quietschen "Eisenach" alles aussteigen! Mit einem gedrückten Gefühl nehme ich meinen Koffer zur Hand und ließ mich mit dem Strom der Menschen durch den Bahnhof schieben. Ein Tag wie jeder Andere und doch für mich ein Bedeutungsvoller. Sollte ich mich doch heute laut Gestellungsbefehl in der Kaserne Wöhrtstraße melden." Nicht einmal ein Jahr später wird er am "Polenfeldzug" teilnehmen. Dazu schrieb er damals: "Wir werden munter, ein Blick auf die Uhr, es ist 4.45. In der Ferne hören wir Schießen. Also geht es doch los. Wir schreiben heute den 01.09.1939, 4.45, der Krieg beginnt. Wann wird er enden? Über uns ziehen deutsche Flieger Richtung Osten. Unsere Panzer rollen zum Angriff vor. Wir bleiben beim Abteilungsstab und hören vom Kofferradio die ersten Nachrichten (Bild 46). Nun kommt auch für uns der Befehl zum Abmarsch, den Panzern nach. Auf sandigen Wegen geht es der Grenze zu." Nebenstehend das Bild 46. Man sieht hier auch die Füße des Fotografen. Machen wir wieder mit dem Autor einen Zeitsprung zum Anfang des Jahres 1941. In Südfrankreich schreibt er: "So beginnt nun wieder ein neues Jahr. Was wird es bringen? Noch ist Krieg, und das Ende nicht abzusehen. Wann wird es zu Ende sein? Der Dienst geht inzwischen bei uns weiter. Land und Leute haben wir kennen gelernt. Im Februar kommt nun für uns ganz unerwartet der Befehl zum Packen. Wo soll es nun wieder hingehen? Fertig zum Abrücken (Bild 177), nehmen wir Abschied von unserem Quartier in Südfrankreich." Machen wir noch einen Zeitsprung von zwei Jahren. Januar 1943 in Russland. Wir lesen: "Nun rollen wir wieder in die endlosen Weiten von Russland. Endlich, am 04. Januar 1943, morgens 8.00 sind wir am Ziel. "Lischaja" heißt der Ort, nicht weit vom Donez. Das Ausladen ging ohne Zwischenfall vor sich. Von Lischaja fahren wir über eine Behelfsbrücke des Donez nach Vorstadt und bezogen dort Quartier. Diesen Winter waren wir besser ausgerüstet als 1941 (Bilder 311). Die Front ist nicht mehr weit von hier. Unaufhörlich rollen Sani-Wagen hier vorbei, um die Verwundeten nach hinten zu bringen. Die Panzer mußten sofort nach vorn zum Angriff, da die Front am zurückgehen war. Die Stalingrader Armee war eingeschlossen und wir hatten die Aufgabe, den Ring aufzureißen. Wir siedelten nun nach dem Bahnhof Grotschi über, an der Eisenbahnlinie nach Stalingrad. Hier tobten schwere Abwehrkämpfe." Ein Jahr später immer noch in der Sowjetunion: "Am Morgen des 01. Januar 1944 will der Oberleutnant mit drei Panzern zu den stehen gelassenen Fahrzeugen. Wir stellen uns hinten auf den Panzer und fahren mit. Kommen aber nicht weit, da hält uns ein Offizier an und sagt, daß bis an der kaputten Brücke alles vom Feind besetzt ist. Da können wir mit unseren drei Panzern nicht viel erreichen. So müssen wir unverrichteter Dinge wieder umkehren." Bald kommt der Autor in eine Genesen-Kompanie. "Endlich, am 10. Juli 1944, werde ich zum Ersatz nach Bamberg versetzt. In der Panzer-Kaserne der Ersatz-Abteilung kam ich zur Genesungs-Kompanie. Nach 8 Tagen erhielt ich Genesungsurlaub. Nach meiner Rückkehr wurde die Genesungs-Kompanie von einem Hauptmann besucht, der suchte Leute für die Ausbildungs-Kompanie heraus. Auch ich zählte mit darunter. Die anderen kamen wieder an die Front. Ich wurde also Ausbilder." Bald 10 Monate sollte es noch dauern, bis er am 14. Mai 1945 - nach sieben Jahren - wieder zuhause ankommen sollte: "Ich war etwa dreißig Meter vor dem Haus, da sah ich vor diesem amerikanische PKW stehen. Erschrocken ging ich schnell in eine Seitenstraße in das erste Haus. Dort fragte ich, da mich die Leute kannten, ob Frau Kästner noch dort wohnte? Ich gab mich als ihr Neffe aus. Sie schickten ein Kind hin und dieses kam mit der Auskunft zurück, daß sie in der Steingrubenstraße sei. Da hier die Sperrstunde erst 21.00 ist, hatte ich noch zehn Minuten Zeit und machte mich auf den Weg nach dort. Nach meinem Klingeln öffnete sich die Tür, zwei Hände meiner Frau streckten sich mir entgegen. Beide freuten wir uns, daß ich nun nach sieben Jahren endlich und gesund für immer in der Heimat angekommen bin. Nun möge der Frieden bei uns einkehren, damit nie wieder ein Krieg ausbricht!" Aus diesen 7 Jahren wurde das hier vorliegende Buch mit seinen 384 Seiten und 349 Fotos. Herbert Kästner arbeitete nach dem Krieg in den Kammgarnwerken in Bad Langensalza bis zu seiner Rente. Er verstarb am 26. März 2005. Mehr dazu im Nachwort.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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Mein Kriegstagebuch als Kradschütze in der 7. P...
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Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 sowie im Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division vom 17. November 1938 bis 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben. Mein Kriegstagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren. Autor: Herbert Kästner mit einem Vor- und Nachwort von Harald Rockstuhl. 374 Seiten mit 407 Fotos und 6 Karten. Festeinband. Inhaltsverzeichnis I. Rekrutenausbildung 7 II. Einmarsch in die Tschecho-Slowakei 17 III. Ausbildung auf den Übungsplätzen 27 IV. Feldzug in Polen 46 V. In Hessen und im Ahrtal 102 VI. Feldzug in Frankreich 125 VII. Ostfeldzug 173 VIII. Auffrischung in Frankreich 282 IX. Abwehrkämpfe in Russland 310 X. In der Ersatzabteilung und an der Westfront 356 XI. Heimkehr 361 Aus dem Vorwort von Harald Rockstuhl: Es war Anfang 2010, als Hans-Dieter Buchmann mich fragte, ob ich Interesse hätte das Tagebuch seines Schwiegervaters Herbert Kästner zu veröffentlichen. Als ich wenige Tage später das beeindruckende Originalbuch mit dem Titel: "Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner" in den Händen hielt, war ich mit einer Veröffentlichung sofort einverstanden. Eine kleine Auflage sollte es werden. Das gut erhaltene Tagebuch war nicht nur eine Fotodokumentation mit Karten, sondern auch mit kurzen Beschreibungen hinterlegt. Das Besondere an dem Buch - das Alltagsleben eines einfachen Soldaten von Kriegsbeginn bis Kriegsende. Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 in Eisenach bis hin zum Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division. Herbert Kästner wurde am 16. Feburar 1918 geboren. Er wuchs in Langensalza auf und wurde Lehrling in der Kammgarnspinnerei Langensalza. Im Jahr 1957 schrieb er in doppelter Hinsicht sein Leben auf - damals 39 Jahre alt. Zum einen erarbeitete er eine Rede zum "50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Bad Langensalza". Im Gleichen Jahr vollendete Herbert Kästner sein Kriegstagebuch: "Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner" Seine Rede zum "50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Langensalza" ist heute noch erhalten und gibt nicht nur Einblicke in die Geschichte der Kammgarnwerke, sondern auch in das Leben des Lehrlings Kästner. Über die Gründung der Fabrik lesen wir in der "Chronik der Stadt Bad Langensalza" unter 1907 folgenden Eintrag: "Die Kammgarnspinnerei Weiß & Co. geht an die Norddeutsche Wollkämmerei Delmenhorst." Lassen wir Ihn sprechen: Bis Ende 1931 gehörte der Betrieb dem Konzern NW & K Norddeutsche Woll- und Kammgarnspinnerei an, die Generalaktionäre waren die Gebrüder Delmenhorst. Im Sommer 1931 machten diese Bankrott und verschwanden. Die meisten Arbeiter wurden entlassen. 1932 erwarb eine belgische Actiengesellschaft diesen Betrieb und nannte sich seitdem Kammganrwerke (KWL) Langensalza. Der Hauptbetrieb war in Eupen-Malmedi unter Leitung des Generaldirektors Pößnecker. Der Betrieb kam nun auch hier wieder unter der Leitung des Direktor Hübener in Gang. Ich wurde denn am 1. Juli 1932 als Aufstecker in der Abtg. Selfaktorspinnerei eingestellt mit einem Wochenlohn von 12,- M bei 48 Stundenwoche. Der Betrieb hatte als Hauptabteilungen die Vorspinnerei, Selfaktorspinnerei, Facherei, Zwirnerei und Weiferei. Als Grundarbeiter waren in allen Abtg. hauptsächlich Frauen beschäftigt und in der Hauptabtg. Selfaktorspinnerei ausschließlich nur Männer. Die Abtg. hatte 64 Spinnmaschinen, jeweils 2 Maschinen bildeten eine Besatzung. Diese bestand aus 1 Spinner, 4 Anleger und 1 Aufstecker. Die 2 Maschinen hatten 1200 Spindeln. Die Abtg. hatte 3 Säle. An Vorgesetzen hatte die Abtg. 1 Obermeister und 3 Saalmeister, 2 Saalschlosser, 1 Transporteur für Vorgarn und 1 Befeuchter für Klima. 38400 Spindeln wurden bedient von 192 Arbeitern, 5 Hilfsarbeitern und 4 Meistern. Da es bei den Männern fast keine Fluktuation gab, war es schwer in andere Beschäftigung zu kommen und zu höherem Lohn. Als Aufstecker mußten wir alle Arbeiten verrichten wie: Spulen nachstecken, putzen. auslesen,. transportieren, kehren und nebenbei die Maschine zu bedienen lernen. 1936 wurden die ersten Anleger eingezogen zur Wehrmacht und da wurde ich Anleger mit einem Wochenlohn von 20,- - 24,- M nach Akkord (Leistung). Diese Tätigkeit führte ich bis zu meiner Einberufung am 3.4.1938 zum Arbeitsdienst aus. Bis 1938 gab es einen Haupteingang in Uffhoven in der Fabrikstraße, außerhalb der Spinnerei ging es in den Keller wo die Garderobe untergebracht war, nach dem Umziehen führte eine Treppe hoch in den Spinnsaal, dort mußten wir zur Stempeluhr. Auf eine persönliche Karte wurde die Anwesenheit und Anfang und Ende der Uhrzeit aufgestempelt. Bei zu spät kommen oder frühzeitig verlassen stempelte die Uhr rot. 1935 wurde zum freiwilligen Arbeitseinsatz aufgerufen zum Bau eines Speisesaales, ich beteiligte mich mit an den Erdarbeiten nach der Schicht. 1936 wurde der neue Gefolgschaftsraum mit großen Holztischen u. Stühlen eingeweiht, sogar 1 Lautsprecher hing inmitten des Raumes. In meiner Abwesenheit während des Krieges wurde die Spinnereiproduktion eingestellt. Die Spinnmaschinen wurden alle abgebaut und im Schützenhaus (jetzt Kulturhaus) und Ziegelei gelagert. In den leeren großen Räumen wurde von Junkerswerken Flugzeuge gebaut. Sogar eine Nebenabteilung vom KZ war mit eingesetzt." Die Schilderungen seines Tagebuches - 1957 ins reine geschrieben - beginnen mit den Worten: "Es war ein grauer Novembertag, wir schreiben heute den 17. November 1938. Gegen Mittag rollte der Zug in den Bahnhof ein. Bremsen quietschen "Eisenach" alles aussteigen! Mit einem gedrückten Gefühl nehme ich meinen Koffer zur Hand und ließ mich mit dem Strom der Menschen durch den Bahnhof schieben. Ein Tag wie jeder Andere und doch für mich ein Bedeutungsvoller. Sollte ich mich doch heute laut Gestellungsbefehl in der Kaserne Wöhrtstraße melden." Nicht einmal ein Jahr später wird er am "Polenfeldzug" teilnehmen. Dazu schrieb er damals: "Wir werden munter, ein Blick auf die Uhr, es ist 4.45. In der Ferne hören wir Schießen. Also geht es doch los. Wir schreiben heute den 01.09.1939, 4.45, der Krieg beginnt. Wann wird er enden? Über uns ziehen deutsche Flieger Richtung Osten. Unsere Panzer rollen zum Angriff vor. Wir bleiben beim Abteilungsstab und hören vom Kofferradio die ersten Nachrichten (Bild 46). Nun kommt auch für uns der Befehl zum Abmarsch, den Panzern nach. Auf sandigen Wegen geht es der Grenze zu." Nebenstehend das Bild 46. Man sieht hier auch die Füße des Fotografen. Machen wir wieder mit dem Autor einen Zeitsprung zum Anfang des Jahres 1941. In Südfrankreich schreibt er: "So beginnt nun wieder ein neues Jahr. Was wird es bringen? Noch ist Krieg, und das Ende nicht abzusehen. Wann wird es zu Ende sein? Der Dienst geht inzwischen bei uns weiter. Land und Leute haben wir kennen gelernt. Im Februar kommt nun für uns ganz unerwartet der Befehl zum Packen. Wo soll es nun wieder hingehen? Fertig zum Abrücken (Bild 177), nehmen wir Abschied von unserem Quartier in Südfrankreich." Machen wir noch einen Zeitsprung von zwei Jahren. Januar 1943 in Russland. Wir lesen: "Nun rollen wir wieder in die endlosen Weiten von Russland. Endlich, am 04. Januar 1943, morgens 8.00 sind wir am Ziel. "Lischaja" heißt der Ort, nicht weit vom Donez. Das Ausladen ging ohne Zwischenfall vor sich. Von Lischaja fahren wir über eine Behelfsbrücke des Donez nach Vorstadt und bezogen dort Quartier. Diesen Winter waren wir besser ausgerüstet als 1941 (Bilder 311). Die Front ist nicht mehr weit von hier. Unaufhörlich rollen Sani-Wagen hier vorbei, um die Verwundeten nach hinten zu bringen. Die Panzer mußten sofort nach vorn zum Angriff, da die Front am zurückgehen war. Die Stalingrader Armee war eingeschlossen und wir hatten die Aufgabe, den Ring aufzureißen. Wir siedelten nun nach dem Bahnhof Grotschi über, an der Eisenbahnlinie nach Stalingrad. Hier tobten schwere Abwehrkämpfe." Ein Jahr später immer noch in der Sowjetunion: "Am Morgen des 01. Januar 1944 will der Oberleutnant mit drei Panzern zu den stehen gelassenen Fahrzeugen. Wir stellen uns hinten auf den Panzer und fahren mit. Kommen aber nicht weit, da hält uns ein Offizier an und sagt, daß bis an der kaputten Brücke alles vom Feind besetzt ist. Da können wir mit unseren drei Panzern nicht viel erreichen. So müssen wir unverrichteter Dinge wieder umkehren." Bald kommt der Autor in eine Genesen-Kompanie. "Endlich, am 10. Juli 1944, werde ich zum Ersatz nach Bamberg versetzt. In der Panzer-Kaserne der Ersatz-Abteilung kam ich zur Genesungs-Kompanie. Nach 8 Tagen erhielt ich Genesungsurlaub. Nach meiner Rückkehr wurde die Genesungs-Kompanie von einem Hauptmann besucht, der suchte Leute für die Ausbildungs-Kompanie heraus. Auch ich zählte mit darunter. Die anderen kamen wieder an die Front. Ich wurde also Ausbilder." Bald 10 Monate sollte es noch dauern, bis er am 14. Mai 1945 - nach sieben Jahren - wieder zuhause ankommen sollte: "Ich war etwa dreißig Meter vor dem Haus, da sah ich vor diesem amerikanische PKW stehen. Erschrocken ging ich schnell in eine Seitenstraße in das erste Haus. Dort fragte ich, da mich die Leute kannten, ob Frau Kästner noch dort wohnte? Ich gab mich als ihr Neffe aus. Sie schickten ein Kind hin und dieses kam mit der Auskunft zurück, daß sie in der Steingrubenstraße sei. Da hier die Sperrstunde erst 21.00 ist, hatte ich noch zehn Minuten Zeit und machte mich auf den Weg nach dort. Nach meinem Klingeln öffnete sich die Tür, zwei Hände meiner Frau streckten sich mir entgegen. Beide freuten wir uns, daß ich nun nach sieben Jahren endlich und gesund für immer in der Heimat angekommen bin. Nun möge der Frieden bei uns einkehren, damit nie wieder ein Krieg ausbricht!" Aus diesen 7 Jahren wurde das hier vorliegende Buch mit seinen 384 Seiten und 349 Fotos. Herbert Kästner arbeitete nach dem Krieg in den Kammgarnwerken in Bad Langensalza bis zu seiner Rente. Er verstarb am 26. März 2005. Mehr dazu im Nachwort.

Anbieter: buecher
Stand: 01.06.2020
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