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Jesch, Johanna Maria: Homosexualität aus kathol...
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Erscheinungsdatum: 03.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Homosexualität aus katholischer Sicht, Titelzusatz: Ein Wegweiser, Autor: Jesch, Johanna Maria, Verlag: Christiana Verlag // Christiana, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erotik // Lesbisch // Homosexualität // LGBTQ // Theologie // für Frauen und // oder Mädchen // für Männer und // oder Jungen // Bezug zu Christen und christlichen Gruppen // Bezug zu Schwulen // Bezug zu Lesben // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 134, Herkunft: POLEN (PL), Gewicht: 112 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Frauen und Armut - Feministische Perspektiven
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Erscheinungsdatum: 04/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Frauen und Armut - Feministische Perspektiven, Redaktion: Dackweiler, Regina-Maria // Rau, Alexandra // Schäfer, Reinhild, Verlag: Budrich // Verlag Barbara Budrich, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Armut // Feminismus // Frauenbewegung // Sozialarbeit // Prekariat // SOCIAL SCIENCE // Women's Studies // Armut und Prekariat // Soziale Arbeit // Soziologie, Rubrik: Soziologie, Seiten: 474, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: Geschlechterforschung für die Praxis (Nr. 5), Gewicht: 678 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.08.2020
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Jesch:Homosexualität aus katholischer S
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Erscheinungsdatum: 03.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Homosexualität aus katholischer Sicht, Titelzusatz: Ein Wegweiser, Autor: Jesch, Johanna Maria, Verlag: Christiana Verlag // Christiana-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erotik // Lesbisch // Homosexualität // LGBTQ // Theologie // für Frauen und // oder Mädchen // für Männer und // oder Jungen // Bezug zu Christen und christlichen Gruppen // Bezug zu Schwulen // Bezug zu Lesben // Christliches Leben und christliche Praxis, Rubrik: Praktische Theologie, Seiten: 134, Herkunft: POLEN (PL), Gewicht: 112 gr, Verkäufer: averdo

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Marie Curie und das Rätsel der Atome / Lebendig...
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Marie Curie erarbeitete sich ihren Platz in der Welt der Wissenschaft - zu einer Zeit, in der die meisten Frauen von höherer Bildung ausgeschlossen waren. Die in Polen als Maria Sk¿odowska geborene Frau zog nach Paris, weil in ihrem Heimatland Mädchen nicht studieren durften. Zusammen mit ihrem Mann Pierre Curie forschte sie an Uranverbindungen, entdeckte die chemischen Elemente Polonium und Radium und erfand den Begriff "radioaktiv". Als einzige Frau erhielt sie gleich zwei Nobelpreise, anteilig 1903 den für Physik, 1911 dann auch den für Chemie. Luca Novelli erzählt spannend und mit Sachverstand vom Leben dieser außergewöhnlichen Frau.

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Stand: 08.08.2020
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Marie Curie und das Rätsel der Atome / Lebendig...
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Marie Curie erarbeitete sich ihren Platz in der Welt der Wissenschaft - zu einer Zeit, in der die meisten Frauen von höherer Bildung ausgeschlossen waren. Die in Polen als Maria Sk¿odowska geborene Frau zog nach Paris, weil in ihrem Heimatland Mädchen nicht studieren durften. Zusammen mit ihrem Mann Pierre Curie forschte sie an Uranverbindungen, entdeckte die chemischen Elemente Polonium und Radium und erfand den Begriff "radioaktiv". Als einzige Frau erhielt sie gleich zwei Nobelpreise, anteilig 1903 den für Physik, 1911 dann auch den für Chemie. Luca Novelli erzählt spannend und mit Sachverstand vom Leben dieser außergewöhnlichen Frau.

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Stand: 08.08.2020
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Lavendelduft
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Gegen Ende des 19. Jahrhunderts verlassen Millionen verelendeter Menschen aus ganz Europa ihre Heimat und versuchen ihr Glück jenseits des Meeres. 'Regieren heisst bevölkern', war damals die Devise der argentinischen Politiker, die über ein fast menschenleeres Land geboten, dessen Grenzen noch nicht festgelegt waren und in dem noch ›wilde‹ Indianergruppen dem ›Fortschritt‹ im Wege standen.In diese noch zu erschaffende Welt kommt auch die junge Modistin Anna, die nach dem Tod ihrer Mutter das von den Russen besetzte Polen verlässt und am Rio de la Plata auf Männerschau geht. Sie trifft auf den forschen General Manuel, der sich in die selbstbewusste Polin mit dem feuerroten Haar verliebt und nicht mehr von ihr loskommt. Doch dass man als Mittellose nicht ohne weiteres in die Kreise der Oligarchie eindringt, muss Anna schmerzhaft erfahren, als ihr Geliebter sich auf Druck der Familie von ihr trennen muss. Mit erheblichen Geldmitteln ausgestattet, wird sie in die Pampa abgeschoben und findet sich in einem gottverlassenen Dorf am Ende einer Bahnlinie als Besitzerin eines riesigen, aber verfallenen Schuppens wieder. Doch Anna hat eine Verwendung für das Gebäude. Tatkräftig geht sie an die Umsetzung ihrer Pläne und schafft eine wahre Sensation in dieser Einöde.Nach Anna, die fast hundertjährig stirbt, wird auch die Enkelin Maria, Mitglied einer Guerillagruppe, Verwendung für ›La Rosada‹ finden.Der Roman ist vor allem die Geschichte von zwei starken Frauen, die unkonventionell die Krisen ihres Lebens meistern, doch sind in ihm verwoben zahlreiche weitere Lebensgeschichten von Menschen an der Zivilisationsgrenze, auch steuert die untergehende indianische Zivilisation in der Gestalt einer alten Magierin eine Prise magischen Realismus bei. Die präzise und doch eminent lyrische Sprache zieht als unaufhaltsamer Erzählstrom den Leser in die Romanwelt hinein und verzaubert ihn. Da geraten auch banale Vorgänge zu reiner Poesie, wenn z.B. Fische entschuppt werden und es heisst: 'Sie entfernten die Schuppen, welche die Winde wie silberne Fingernägel über die Ebene verstreuten.' Ein grandioses Romandebut der argentinischen Autorin, die in ihrer Heimat gerade ihren dritten Roman veröffentlicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Das Leben am Hof König Sigismunds III. von Pole...
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Sigismund wuchs auf als Erbprinz Schwedens und wurde im Jahre 1587, im Alter von 21 Jahren, zum König von Polen gewählt, denn seine Mutter war eine polnische Prinzessin. Ein Teil des polnischen Adels und später auch viele Historiker waren mit seiner Politik und mit seinem Verhalten nicht zufrieden. Er förderte allerdings die Malerei und die Architektur. In der Entwicklung der Musik in Polen spielte er eine ganz besonders wichtige Rolle. Über diese Tätigkeiten des Königs kennt man nur wenige Einzelheiten. Sehr viel besser ist die Quellenlage für das Wirken Sigismunds als Ehemann und Vater, doch dafür haben die Historiker bisher wenig Interesse gezeigt. Die Zeitgenossen Sigismunds und die Historiker waren in der Regel gegen den Einfluss von Frauen im politischen Leben, Sigismund hingegen schätzte den Rat der weiblichen Familienmitglieder, anfangs den seiner Schwester, dann ganz besonders den seiner ersten Gemahlin Anna und schließlich den von Annas Kammerdienerin Ursula Meyerin. Sigismunds Verhalten als Ehemann und Vater war vorbildlich, ebenso seine Art, den Königshof zu organisieren. Er selbst kam aus Schweden und seine beiden Gemahlinnen sind als Töchter Erzherzog Karls in Graz aufgewachsen. Am Grazer Hof war die Mutter, Maria von Bayern, die starke Persönlichkeit, sodass man von einem indirekten bayerischen Einfluss auf die Gestaltung des Lebens am polnischen Königshof sprechen kann, doch blieb die Ausstrahlung auf das Leben der Oberschicht in Polen gering, denn erlernten die Königinnen nicht die polnische Sprache, hatten daher nur wenig Direktkontakt mit den adeligen Damen des Landes. Es gab nur wenige Bedienstete polnischer Herkunft im Frauenzimmer, und nur eine Bayerin, nämlich die bereits erwähnte Ursula, nahm sich die Mühe und erlernte die Landessprache. Sie diente erfolgreich als Mittlerin zwischen dem deutschsprachigen Frauenzimmer und der polnischen Gesellschaft. In den fünfziger Jahren des 17. Jahrhunderts eroberten die Schweden Warschau und brachten viel Archivmaterial nach Schweden, darunter auch Material über das Leben am Königshof. Vieles ging allerdings verloren. Nur teilweise konnten diese Lücken gefüllt werden durch die Auswertung von Beständen der Sammlungen in Berlin, München, Dresden, Wien, Innsbruck, Florenz, Simancas, Paris, London und der zahlreichen Sammlungen in Polen selbst.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Marie Curie und das Rätsel der Atome, 1 Audio-CD
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Marie Curie erarbeitete sich ihren Platz in der Welt der Wissenschaft zu einer Zeit, in der die meisten Frauen von höherer Bildung ausgeschlossen waren. Die in Polen als Maria Sk odowska geborene Frau zog nach Paris, weil in ihrem Heimatland Mädchen nicht studieren durften. Zusammen mit ihrem Mann Pierre Curie forschte sie an Uranverbindungen, entdeckte die chemischen Elemente Polonium und Radium und erfand den Begriff radioaktiv . Als einzige Frau erhielt sie gleich zwei Nobelpreise, anteilig 1903 den für Physik, 1911 dann auch den für Chemie. Luca Novelli erzählt spannend und mit Sachverstand vom Leben dieser außergewöhnlichen Frau.

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Stand: 08.08.2020
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Die Frömmigkeitskultur der Maria Hueber (1653-1...
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Wie sich Frauen im 17. und 18. Jahrhundert der Ressource "Religiosität" bedienten und welche Rolle spirituelle Praktiken in ihrem Alltag spielten, gehört zu den bislang kaum beachteten Fragen der kirchenhistorischen Forschung.Sr. Anna Elisabeth Rifeser versucht in dieser kulturpraxeologischen und dezidiert gendersensibel ausgerichteten Mikrostudie dieses Forschungsdesiderat aufzugreifen und eruiert mithilfe von symboltheoretischen, sozialgeschichtlichen, netzwerktheoretischen und historisch-theologischen Methoden die Frömmigkeitskultur der Tertiarinnen von Brixen und ihrer Gründerin, Maria Hueber (1653-1705), sowie zweier weiterer Gemeinschaften in Bozen und Kaltern. Beleuchtet werden dabei die institutionellen Praktiken, welche die Schwestern zur Schaffung eines neuen Typus von Ordensleben motivierten. Anschließend erfolgt eine gendersensible Analyse der Beziehungsverflechtungen um Hueber, die den bislang kaum beachteten Beitrag von adeligen Frauen ("Matroninnen") beleuchtet. Zuletzt widmet sich dieses Werk der Jesuskind-Verehrung in diesen Gemeinschaften und bietet eine innovative Deutung dieser Frömmigkeitsform auf der Basis Michel de Certeaus, mit der aufgezeigt wird, dass die Statuetten als realpräsente Darstellung Jesu vielfältige Interaktionsmöglichkeiten und nicht zuletzt ein Emanzipationspotenzial boten.Ersichtlich wird, dass sich das Frömmigkeitssystem zwischen den Polen Verflechtung und Emanzipation bewegte, sämtliche Bereiche des Lebens durchwob und vielfältige kommunikative und spirituelle Ressourcen bereitstellte.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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