Angebote zu "Polnische" (43 Treffer)

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Polen Frauen Trikot Emblem Adler Wappen Fahne P...
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(21,99 EUR/100g) Die Original Albaspirit® Bekleidung eignet sich als originelles und persönliches Geschenk oder Mitbringsel zur Party oder als Geburtstagsgeschenk. Brilliant Bedruckt und Waschbeständig: Unsere ausgewählte Produktvielfalt erfüllt e

Anbieter: Rakuten
Stand: 08.08.2020
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Nurowska, Maria: Briefe der Liebe
8,95 € *
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Erscheinungsdatum: 01.04.1995, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Briefe der Liebe, Originaltitel: Listy milosci, Autor: Nurowska, Maria, Verlag: FISCHER Taschenbuch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Polnische Belletristik // Roman // Erzählung // für Frauen und // oder Mädchen // Zeitgenössische Liebesromane // Belletristik in Übersetzung // Polen, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 255, Gattung: Roman, Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe (Nr. 12500) // Die Frau in der Gesellschaft, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 08.08.2020
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Polski Blues
16,00 € *
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Der polnische Filmregisseur Staszek Wandrosch fährt mit zwei Freunden nach Polen, um dort Zdenek Koziol zu besuchen. Zdenek Koziol alias Steve Pollak war in den Fünfzigerjahren ein legendärer Jazztrompeter, der gewusst hatte, wie man richtig lebt. Und seitdem Staszek erfahren hat, dass Zdenek jetzt wieder in einem verschlafenen polnischen Dorf hausen soll, möchte er wissen, wie es dem Idol von damals geht.Also reisen die drei in das polnische Örtchen und machen sich auf die Suche nach Zdenek, dem Trompeter und ehemaligen Lebenskünstler. Der rast, zeitweilig dem Wahnsinn verfallen, in einer alten einzylindrigen Jawa Baujahr 37 über die Felder und versucht, die Wunden zu vergessen, die das Leben ihm geschlagen hat. Sein alter Freund aus Musikerzeiten Zbigniew Kowalski, den er mitgebracht hat in das kleine Kaff, sorgt einstweilen als falscher Priester für das Seelenheil des Dorfes. Am Ende feiern sie alle zusammen ein Fest mit Brot und Wein, und Zbigniew spielt mit Zdenek noch einmal jenen alten Blues von einst.Mit "Polski Blues" hat Janosch eine wunderbare Liebeserklärung an seine alte Heimat Polen geschrieben - ein weises Buch über die Kunst zu leben und über die Liebe zu den Frauen, zum Wein und zur Musik.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Polski Blues
16,50 € *
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Der polnische Filmregisseur Staszek Wandrosch fährt mit zwei Freunden nach Polen, um dort Zdenek Koziol zu besuchen. Zdenek Koziol alias Steve Pollak war in den Fünfzigerjahren ein legendärer Jazztrompeter, der gewusst hatte, wie man richtig lebt. Und seitdem Staszek erfahren hat, dass Zdenek jetzt wieder in einem verschlafenen polnischen Dorf hausen soll, möchte er wissen, wie es dem Idol von damals geht.Also reisen die drei in das polnische Örtchen und machen sich auf die Suche nach Zdenek, dem Trompeter und ehemaligen Lebenskünstler. Der rast, zeitweilig dem Wahnsinn verfallen, in einer alten einzylindrigen Jawa Baujahr 37 über die Felder und versucht, die Wunden zu vergessen, die das Leben ihm geschlagen hat. Sein alter Freund aus Musikerzeiten Zbigniew Kowalski, den er mitgebracht hat in das kleine Kaff, sorgt einstweilen als falscher Priester für das Seelenheil des Dorfes. Am Ende feiern sie alle zusammen ein Fest mit Brot und Wein, und Zbigniew spielt mit Zdenek noch einmal jenen alten Blues von einst.Mit "Polski Blues" hat Janosch eine wunderbare Liebeserklärung an seine alte Heimat Polen geschrieben - ein weises Buch über die Kunst zu leben und über die Liebe zu den Frauen, zum Wein und zur Musik.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Befreiung und Heimkehr
10,50 € *
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Wir waren dreiundzwanzig an jenem Tag, an dem unter dem Ansturm der Häftlinge das Tor des Konzentrationslagers in Neustadt-Glewe aufbrach, es war das letzte Lager, bevor der Weg in die Freiheit begann. Für manche war es ein Weg in den Tod, der wie es heißt auch frei machen kann.Erst nach dem Ende des Kalten Krieges wendet sich die polnische Auschwitz-Überlebende Zofia Posmysz dem Thema ihrer Heimkehr aus der Lagerhaft zu, in einem Bericht, der vor Auflösung der Volksrepublik Polen so nicht hätte veröffentlicht werden können. Auf die mit Rückblenden durchbrochene Chronik der Ereignisse während des etwa zweiwöchigen, größtenteils zu Fuß zurückgelegten Weges von Neustadt-Glewe nach Polen folgen kurze Abrisse des späteren Lebens aller Frauen und offenbaren die problematischen Verhältnisse in einem von seinen Befreiern kontrollierten Land.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Befreiung und Heimkehr
10,80 € *
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Wir waren dreiundzwanzig an jenem Tag, an dem unter dem Ansturm der Häftlinge das Tor des Konzentrationslagers in Neustadt-Glewe aufbrach, es war das letzte Lager, bevor der Weg in die Freiheit begann. Für manche war es ein Weg in den Tod, der wie es heißt auch frei machen kann.Erst nach dem Ende des Kalten Krieges wendet sich die polnische Auschwitz-Überlebende Zofia Posmysz dem Thema ihrer Heimkehr aus der Lagerhaft zu, in einem Bericht, der vor Auflösung der Volksrepublik Polen so nicht hätte veröffentlicht werden können. Auf die mit Rückblenden durchbrochene Chronik der Ereignisse während des etwa zweiwöchigen, größtenteils zu Fuß zurückgelegten Weges von Neustadt-Glewe nach Polen folgen kurze Abrisse des späteren Lebens aller Frauen und offenbaren die problematischen Verhältnisse in einem von seinen Befreiern kontrollierten Land.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Wir aus Jedwabne
34,00 € *
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Am 10. Juli 1941 fiel die jüdische Bevölkerung der polnischen Kleinstadt Jedwabne einem Pogrom zum Opfer. Hunderte Männer, Frauen und Kinder wurden in einer Scheune verbrannt. Nur wenige überlebten. Es war ein Verbrechen von unermesslicher Grausamkeit. Aber nur wenige Menschen wurden dafür zur Verantwortung gezogen. Was an diesem Tag tatsächlich geschah - und durch wessen Hand -, sollte mehr als sechzig Jahre lang im Dunkeln bleiben.Erst das Buch Nachbarn (2000) des Historikers Jan T. Gross legte dar, dass es Polen waren, die in Jedwabne, geschützt von den deutschen Besatzern, ihre wehrlosen jüdischen Nachbarn umgebracht hatten - ein Schock für die polnische Gesellschaft und Auslöser einer erbitterten Debatte um das Tabu eigener Verbrechen gegen die jüdische Bevölkerung des Landes.Die Journalistin Anna Bikont macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sie reist immer wieder nach Jedwabne. Sie spricht mit Überlebenden und mit Tätern, mit Dorfbewohnern, Historikern und Politikern. Sie durchforstet Prozessakten und Zeitungsarchive. So unerbittlich wie behutsam rekonstruiert sie nicht nur die Gewalttat und die Umstände, die sie ermöglicht haben - sie zeichnet zugleich das Porträt einer Stadt, die sich der Erinnerung bis heute verweigert.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Wir aus Jedwabne (eBook, ePUB)
29,99 € *
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Am 10. Juli 1941 fiel die jüdische Bevölkerung der polnischen Kleinstadt Jedwabne einem Pogrom zum Opfer. Hunderte Männer, Frauen und Kinder wurden in einer Scheune verbrannt. Nur wenige überlebten. Es war ein Verbrechen von unermesslicher Grausamkeit. Aber nur wenige Menschen wurden dafür zur Verantwortung gezogen. Was an diesem Tag tatsächlich geschah - und durch wessen Hand -, sollte mehr als sechzig Jahre lang im Dunkeln bleiben. Erst das Buch Nachbarn (2000) des Historikers Jan T. Gross legte dar, dass es Polen waren, die in Jedwabne, geschützt von den deutschen Besatzern, ihre wehrlosen jüdischen Nachbarn umgebracht hatten - ein Schock für die polnische Gesellschaft und Auslöser einer erbitterten Debatte um das Tabu eigener Verbrechen gegen die jüdische Bevölkerung des Landes. Die Journalistin Anna Bikont macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sie reist immer wieder nach Jedwabne. Sie spricht mit Überlebenden und mit Tätern, mit Dorfbewohnern, Historikern und Politikern. Sie durchforstet Prozessakten und Zeitungsarchive. So unerbittlich wie behutsam rekonstruiert sie nicht nur die Gewalttat und die Umstände, die sie ermöglicht haben - sie zeichnet zugleich das Porträt einer Stadt, die sich der Erinnerung bis heute verweigert.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Wir aus Jedwabne
35,00 € *
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Am 10. Juli 1941 fiel die jüdische Bevölkerung der polnischen Kleinstadt Jedwabne einem Pogrom zum Opfer. Hunderte Männer, Frauen und Kinder wurden in einer Scheune verbrannt. Nur wenige überlebten. Es war ein Verbrechen von unermesslicher Grausamkeit. Aber nur wenige Menschen wurden dafür zur Verantwortung gezogen. Was an diesem Tag tatsächlich geschah - und durch wessen Hand -, sollte mehr als sechzig Jahre lang im Dunkeln bleiben.Erst das Buch Nachbarn (2000) des Historikers Jan T. Gross legte dar, dass es Polen waren, die in Jedwabne, geschützt von den deutschen Besatzern, ihre wehrlosen jüdischen Nachbarn umgebracht hatten - ein Schock für die polnische Gesellschaft und Auslöser einer erbitterten Debatte um das Tabu eigener Verbrechen gegen die jüdische Bevölkerung des Landes.Die Journalistin Anna Bikont macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sie reist immer wieder nach Jedwabne. Sie spricht mit Überlebenden und mit Tätern, mit Dorfbewohnern, Historikern und Politikern. Sie durchforstet Prozessakten und Zeitungsarchive. So unerbittlich wie behutsam rekonstruiert sie nicht nur die Gewalttat und die Umstände, die sie ermöglicht haben - sie zeichnet zugleich das Porträt einer Stadt, die sich der Erinnerung bis heute verweigert.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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